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Über mich

Ich dachte lange, ein guter Job bedeutet Sicherheit. Heute sehe ich das anders.

Ich bin Jenny. Ich arbeite angestellt, baue mir parallel mein eigenes Online-Business auf und beschäftige mich intensiv mit digitalem Marketing und KI. Nicht, weil ich glaube, dass jeder morgen seinen Job kündigen sollte. Sondern weil ich mein Leben nie wieder nur von einer einzigen Einkommensquelle abhängig machen möchte.

Sicherheit bedeutet für mich heute nicht, den vermeintlich perfekten Arbeitgeber zu finden. Sicherheit bedeutet, eigene Optionen zu haben.

Digitales Marketing · Affiliate-Marketing · KI-Avatar · faceless Content

Jenny mit ihrem schwarzen Langhaardackel
Jenny zuhause mit ihrem Dackel

Wie sich mein Blick verändert hat

Mehr als 30 Jahre Arbeitsleben lagen noch vor mir.

Ich hatte beruflich früh viel erreicht und war in einem Unternehmen bis weit nach oben gekommen. Ich mochte das Unternehmen grundsätzlich, genauso wie viele Menschen dort. Es gab keinen dramatischen Knall, nach dem ich wutentbrannt meine Kündigung auf den Tisch gelegt hätte.

Es war viel unspektakulärer.

Ich war einfach nicht mehr zufrieden.

Ich trug viel Verantwortung. Gleichzeitig gab es Entscheidungen, die mir wichtig waren und die ich trotzdem nicht treffen durfte. Manche wurden auf eine Weise getroffen, die ich für mich nicht vertreten konnte. Irgendwann saß da dieser Gedanke: Wenn noch mehr als 30 Jahre Arbeitsleben vor mir liegen – soll das jetzt wirklich alles gewesen sein?

Ich wollte mich weiterentwickeln. Also bewarb ich mich neu und kündigte. Nicht, weil ich alles dort schlecht fand. Sondern weil ich gemerkt hatte, dass es für mich nicht mehr passte.

Damals dachte ich noch, ich müsste einfach den richtigen nächsten Job finden.

Heute weiß ich: Das war erst der Anfang einer ziemlich grundlegenden Veränderung meiner Vorstellung von beruflicher und finanzieller Sicherheit.

Was danach kam

Ein Arbeitsvertrag ist nicht automatisch dasselbe wie Sicherheit.

Die nächsten Jahre haben mir das ziemlich deutlich gezeigt. Nicht in einer einzigen großen Katastrophe, sondern in mehreren Erfahrungen, die sich irgendwann zu einem Gesamtbild zusammengesetzt haben.

Nach meiner Kündigung landete ich in einem Unternehmen, in dem ich mich von Anfang an nicht wirklich wohlfühlte. Warum ich dort trotzdem geblieben bin, weiß ich – darauf möchte ich öffentlich nicht näher eingehen. Was ich aber sagen kann: Es gab unter anderem Probleme mit fehlender Sozialversicherung und nicht rechtzeitig gezahltem Gehalt.

Später wechselte ich erneut und begann in einem Bereich, in dem ich praktische Einarbeitung brauchte. Ich hatte eine Weiterbildung gemacht, aber ein paar Wochen Theorie ersetzen eben keine Berufserfahrung. Statt einer vernünftigen Einarbeitung erlebte ich über Monate Mobbing.

Und obwohl ich wusste, dass die Situation nicht gut für mich war, blieb ich eine ganze Weile. Ein wichtiger Grund war banal und gleichzeitig ziemlich mächtig: Ich wollte nicht wieder in die Arbeitslosigkeit.

Genau das hat sich bei mir festgesetzt. Nicht die Vorstellung, dass jeder Arbeitgeber schlecht ist. Das glaube ich bis heute nicht. Ich habe inzwischen wieder ein Anstellungsverhältnis, mit dem ich zufrieden bin und eine Arbeit, die mir Spaß macht.

Aber ich werde meine gesamte Zukunft nicht noch einmal darauf wetten, dass dieser eine Arbeitsplatz einfach für immer bestehen bleibt. Firmen können schließen. Lebensumstände ändern sich. Und weil ich heute überwiegend körperlich arbeite, gibt es noch eine weitere Frage: Was ist, wenn mein Körper diesen Job irgendwann nicht mehr mitmacht?

Ich möchte nicht fliehen.

Mein aktueller Job ist nicht das Problem, das mein Online-Business lösen soll.

Ich möchte vorsorgen.

Ich will etwas haben, das mir gehört und nicht von nur einer Stelle abhängt.

Ich möchte wählen können.

Eigene Optionen verändern, was man akzeptieren muss – beruflich und privat.

Was Freiheit für mich wirklich heißt

Es beginnt nicht mit der Villa am Meer.

Wenn online von finanzieller Freiheit gesprochen wird, werden schnell Bilder von Laptops am Strand, Luxusreisen und absurden Tagesumsätzen ausgepackt. Ich verstehe sogar, warum das funktioniert. Genau solche Versprechen haben auch mich irgendwann auf die Online-Business-Welt aufmerksam gemacht.

Heute sehe ich Aussagen wie „300 Euro am Tag von der Couch“ deutlich kritischer. Ich möchte mein Business nicht darauf aufbauen, Menschen eine Abkürzung zu verkaufen, die es so pauschal nicht gibt.

Für mich beginnt finanzielle Selbstbestimmung viel kleiner. Zum Beispiel damit, ins Kino gehen zu können, ohne vorher zu überlegen, ob das diesen Monat gerade drin ist. Eine Ausgabe nicht sofort als Problem zu sehen. Eine Entscheidung treffen zu können, weil sie zum eigenen Leben passt – und nicht nur, weil sie finanziell alternativlos ist.

Und ja: Langfristig darf daraus natürlich mehr werden. Mehr Reisen. Mehr Ortsunabhängigkeit. Weniger Zeit gegen Geld tauschen. Aber der erste Schritt ist für mich nicht „reich werden“.

Der erste Schritt ist: mehr als eine Option haben.

Jenny sitzt mit Kaffee und Notizbuch in einem Café

Warum ausgerechnet KI?

Das Lustige ist: Am Anfang war ich ziemlich skeptisch.

Wenn etwas neu und noch nicht richtig erprobt war, habe ich früher eher die Gefahr gesehen als die Chance. Bei KI war das nicht anders.

Erste Berührungspunkte hatte ich bereits während meiner früheren Anstellung. Wirklich begeistert war ich damals nicht. Heute ist das ziemlich genau umgekehrt. Ich finde es irre, was inzwischen möglich ist und wie schnell sich diese Technologie entwickelt.

Vor allem habe ich begonnen, KI nicht als magischen Knopf zu sehen, der einem die Arbeit abnimmt, sondern als Werkzeug, das Arbeit verändern kann.

Ich habe selbst verschiedene Wege ausprobiert. Etsy. Eigene Produkte. Einen Blog. Und ich habe dabei gemerkt, wie viel Zeit Projekte verschlingen können, bevor überhaupt der Teil beginnt, der darüber entscheidet, ob sie jemand entdeckt: die Vermarktung.

Genau deshalb fand ich digitales Marketing und Affiliate-Marketing so spannend. Ich muss nicht zwingend zuerst monatelang ein eigenes Produkt entwickeln. Ich kann mit einem bestehenden Produkt arbeiten, das ich kenne, sinnvoll finde und guten Gewissens empfehlen kann – und meine Zeit stattdessen darin investieren, zu lernen, wie Menschen überhaupt darauf aufmerksam werden.

Und dann war da noch das Wort „verkaufen“.

Ich habe mich lange überhaupt nicht als Verkäuferin gesehen. Dieses „Du musst verkaufen“ ist gerade für viele Frauen negativ belegt. Es klingt nach Druck, Überreden und dem Versuch, jemandem etwas aufzuschwatzen.

Was für mich alles verändert hat, war Content.

Content erstellen macht mir Spaß. Ideen entwickeln, Bilder aufbauen, Geschichten erzählen, Formate testen – gerade in Verbindung mit KI. Plötzlich fühlt sich Vermarktung für mich nicht mehr danach an, jemanden zu etwas drängen zu müssen. Sondern danach, etwas sichtbar zu machen, zu erklären und zu empfehlen.

KI nimmt mir nicht das Denken ab. Aber sie kann mir helfen, aus einer Idee schneller etwas zu machen, das Menschen tatsächlich sehen können.

Und das ist gerade für Frauen mit ohnehin vollem Alltag interessant. Job, Haushalt, Partnerschaft, Kinder oder alles gleichzeitig lassen selten drei zusätzliche freie Stunden pro Tag übrig. Je weniger unnötige Umwege ein Business braucht, desto realistischer wird es, überhaupt dranzubleiben.

Wenn du gerade am Anfang stehst

Drei verschiedene Probleme. Drei verschiedene nächste Schritte.

Ich empfehle nicht jedem automatisch dasselbe Produkt. Entscheidend ist, wo du gerade festhängst. Deshalb ist die Reihenfolge hier ganz bewusst gewählt.

Transparenzhinweis: Die folgenden Links sind Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, kann ich eine Provision erhalten. Für dich wird das Produkt dadurch nicht teurer. Ich empfehle hier Angebote, mit denen ich mich selbst beschäftigt habe und die ich für den jeweiligen Anwendungsfall sinnvoll finde.
1

TAC – wenn Affiliate-Marketing für dich noch ein großes Fragezeichen ist

Wenn du grundsätzlich spannend findest, fertige digitale Produkte zu empfehlen, aber noch nicht wirklich weißt, wie Affiliate-Marketing funktioniert, beginnt dein Weg hier. Der verlinkte Workshop gibt dir in etwa 45–60 Minuten einen Einblick in die PVA-Methode, auf der der Kurs aufbaut.

TAC Workshop ansehen
2

SAIP – wenn du eine Personenmarke willst, aber dich nicht selbst filmen möchtest

Du möchtest nicht komplett anonym auftreten, hast aber auch keine Lust, ständig selbst vor der Kamera zu stehen? Genau hier wird ein KI-Avatar interessant. SAIP zeigt dir, wie du eine digitale Version deiner Personenmarke aufbauen und für deinen Content nutzen kannst. Und falls du lieber vollständig faceless bleiben möchtest, lernst du dort auch, wie du Content ganz ohne eigene Person oder Avatar umsetzen kannst.

SAIP ansehen
3

LiORA Studio – wenn dein eigentliches Problem die Contenterstellung ist

Ein Avatar allein löst noch nicht die Frage, was du posten sollst und wie dein Content als Marke wirken soll. LiORA Studio ist aktuell mein persönlicher Favorit für die Arbeit mit meinem KI-Avatar, weil es Strategie und Bildsprache miteinander verbindet und damit genau an dieser Stelle ansetzt.

LiORA Studio ansehen
Jenny mit Blick auf das Meer

Und wohin soll das alles führen?

Vielleicht irgendwann ziemlich weit weg.

Einer meiner größten Träume war schon immer, nicht nur für zwei Wochen Urlaub zu machen, sondern die Welt wirklich sehen zu können. Monate oder vielleicht sogar Jahre zu reisen und dabei ortsunabhängig zu arbeiten.

Das ist nicht der Grund, warum ich dir erzählen werde, du müsstest sofort deinen Job kündigen. Ich plane aktuell selbst keine hektische Flucht aus meinem Angestelltenverhältnis.

Aber vielleicht erreiche ich dieses Ziel mit 40, mit 50 oder erst kurz vor der Rente. Keine Ahnung.

Was ich weiß: Ich möchte heute damit anfangen, mir die Möglichkeiten aufzubauen, damit solche Entscheidungen später überhaupt meine eigenen sein können.

Das ist für mich Freiheit.

Vielleicht bist du aus einem ähnlichen Grund hier

Du musst nicht alles hinschmeißen, um dir etwas Eigenes aufzubauen.

Vielleicht magst du deinen Job. Vielleicht bist du gerade komplett genervt davon. Vielleicht hast du Kinder, einen Haushalt, einen Partner, wenig Zeit und trotzdem diesen Gedanken im Hinterkopf, dass du langfristig gerne mehr eigene Möglichkeiten hättest.

Dann bist du hier ziemlich richtig. Ich zeige, was ich selbst über digitales Marketing, Affiliate-Marketing, KI-Avatare und faceless Content lerne und nutze – ohne so zu tun, als gäbe es einen magischen Knopf für schnelles Geld.

Mein Ziel ist nicht, von heute auf morgen alles hinter mir zu lassen. Mein Ziel ist, Stück für Stück ein Leben aufzubauen, in dem ich mehr entscheiden kann.

Jenny